Die meisten Songs sind Eigenkompositionen, inspiriert von Telemann, Schönberg und Rex Gildo.
Die Texte handeln von Schlampen die müde sind, von Kerosin verseuchten Engeln, von miststückigen Bastarden und ähnlichem mehr. Mal himmelhochjauchzend, mal himmeltraurig, mal rotznasig frech, aber immer mit einem oder zwei Augenzwinkern.
Christoph Ernst (Gitarre), Christian Chevalley (Schlagzeug), Martin Grütter (Bass) und Franziska Grütter (Gesang und Gitarre) schaffen es den angestaubten Schlager aus dem Musikantenstadel in den Rockpalast zu beamen.
Leidenschaftlich, politisch nicht immer korrekt, einfach wunderbar.